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Identifikation und Analyse von Extremwetterlagen - Acker- und Futterbau

Foto: Kulturlandschaft

Ziele:

Identifizierung extremer Wetterlagen für die Leitkulturen Weizen, Gerste, Raps, Mais und Zuckerrüben sowie für Futterbau und Grünland sowie Festlegung von Schwellenwerten.

                   

Foto: Grünland

Vorgehensweise:

Es werden Literatur und Datenbanken gesichtet sowie Expertenwissen zum Pflanzenwachstum mit Blick auf die relevanten Zeiträume für das Über- bzw. Unterschreiten von Schwellenwerten von Klimaparametern einbezogen. Die erfassten möglichen extremen Wetterlagen werden anschließend beobachteten agrarrelevanten Extremwetterlagen mit extremen Auswirkungen auf den Acker- bzw. Futterbau (einschließlich Grünland) abgeglichen und ggf. ergänzt. Die Schadschwellen für die abiotischen Gefahren Dürre, Hitze, Frost und Sturm bzw. Starkniederschlag werden definiert. Gegebenenfalls ist zu prüfen, ob neben den abiotischen Extremereignissen auch biotische Gefahrenpotenziale von Bedeutung sein können.

                            

Produkt:

Mit Schwellenwerten für Wetterelemente und Witterungslagen oder abgeleiteten Indikatoren gefüllte Matrix, die Extremwetterlagen für die genannten Leitkulturen im Ackerbau quantitativ definieren. Diese Informationen bilden die Grundlage für die Analyse der Klimadaten im Paket Klimadatenanalyse.

        

Institution und Bearbeitung:

Julius Kühn-Institut (JKI):

Identifizierung der Schadschwellenwerte extremer Wetterlagen:

Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde (PB)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Dr. Holger Lilienthal, E-Mail: holger.lilienthal@we dont want spamjki.bund.de

Prüfung biotischer Gefahrenpotenziale:

Institut für Strategien und Folgenabschätzung (SF)
Stahnsdorfer Damm 81
14532 Kleinmachnow
Dr. Petra Seidel, E-Mail: petra.seidel@we dont want spamjki.bund.de